Feine Mikro-Vibrationen der Matratze lassen Rückschlüsse auf Atem- und Bewegungsrhythmen zu, ohne Kabel am Körper. Kombiniert mit Raumakustik entsteht ein robustes Bild, das Unruhe, Einschlafphasen und Aufwachmomente erkennt. Wichtig: alles mit anpassbarer Empfindlichkeit, damit dein Zimmer, nicht ein Labor, maßgeblich bleibt.
Feine Mikro-Vibrationen der Matratze lassen Rückschlüsse auf Atem- und Bewegungsrhythmen zu, ohne Kabel am Körper. Kombiniert mit Raumakustik entsteht ein robustes Bild, das Unruhe, Einschlafphasen und Aufwachmomente erkennt. Wichtig: alles mit anpassbarer Empfindlichkeit, damit dein Zimmer, nicht ein Labor, maßgeblich bleibt.
Feine Mikro-Vibrationen der Matratze lassen Rückschlüsse auf Atem- und Bewegungsrhythmen zu, ohne Kabel am Körper. Kombiniert mit Raumakustik entsteht ein robustes Bild, das Unruhe, Einschlafphasen und Aufwachmomente erkennt. Wichtig: alles mit anpassbarer Empfindlichkeit, damit dein Zimmer, nicht ein Labor, maßgeblich bleibt.
Stelle Geräte erhöht und stabil, mit freiem Blick in den Raum, aber nicht direkt aufs Gesicht. Halte Kabel unerreichbar und nutze flache Clips. Ein Abstand zur Bettkante hilft gegen Vibrationen. Teile Fotos deiner Lösungen, damit andere clevere, sichere Ideen übernehmen können.
Beginne mit wenigen, aussagekräftigen Meldungen und reduziere Sensibilität, bis Fehlalarme selten werden. Lege Ruhefenster fest, in denen nur wichtige Ereignisse durchkommen. So bleibt dein Abend frei von Dauerpings, und du bemerkst gerade deshalb die Hinweise, die entscheidend sind.
Ein kurzes Atemspiel, ein ruhiger Satz, dann starten sanfte Klänge auf niedriger Lautstärke. Technik begleitet, du führst. Wenn du später nachsiehst, verlasse dich auf kurze Statuskacheln statt Live-Streams. Schreibe uns, welche kleinen Gewohnheiten bei euch Wunder bewirken und warum.